Die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Unternehmen wird aufgrund einiger Schwierigkeiten nicht weiter fortgeführt. Als Gründe dafür wurden unter anderem Lieferschwierigkeiten und darauf basierende Verzögerungen genannt. Dies gab die Stadt Dresden in einer Pressemitteilung bekannt.
Demnach sei unklar, wann die Entwicklungsarbeiten für das Kita-Verwaltungsportal neu ausgeschrieben werden. Zunächst stehen finale Aussagen des sächsischen Datenschutzbeauftragten aus. Diese werden mit Spannung erwartet, denn sie haben auch Auswirkungen auf andere sächsische Kommunen, die mit ähnlichen Systemen arbeiten.

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